Okt
27

Bruce Springsteen – Born to Run – Die Autobiografie

Bruce Springsteen mit seiner 1960er Chevrolet Corvette, ca. 1977
© Frank Stefanko

 

 

Bruce Springsteen, Born to Run.
Die Autobiografie.
672 Seiten, gebunden, mit Schutzumschlag und Leseband, Heyne Verlag 2016, 27,99 Euro (D).

 

 

Bruce Springsteen, US-Rockstar der Superlative, legt seine Autobiographie vor: Auf 672 Seiten erfahren wir nun, wie es um sein Seelenleben wirklich bestellt war. Born to Run ist nicht nur für Fans lesenswert. Ein Lebensbericht, der in seiner tiefgründigen Wahrhaftigkeit auch den Leser verändert.


Sonntag, 19. Juni 2016, Berlin Olympiastadion. Es ist kurz vor zehn Uhr abends. Die Sonne verabschiedet sich hinter dem Horizont und ist unter dem vorgezogenen Dach des Stadions nur mehr mit ihrem Abschiedsleuchten in den dunkelblauen Wolken auszumachen. Bruce Springsteen schreit „one two“, – und dann kommt das Anfangsgrollen von Born to Run. Sofort tobt die ausverkaufte Arena. Der gesamte Innenbereich singt wie ein Chor den Takt mit: „Oh ho ho hohohoho…“.

 

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Okt
18

Klaus Kinski in memoriam

Im Jahr 2001 veröffentlichte der Eichborn Verlag die Tagebücher des jugendlichen Klaus Kinski
© Eichborn Verlag 2001

 

 

Klaus Kinski wäre heute 90 Jahre alt geworden. Der Schauspieler wurde am 18. Oktober 1926 in Danzig geboren und starb am 23. November 1991 in seiner Wahlheimat Kalifornien.


Kinski gilt heute als Genie und Wahnsinniger, wobei die letztere Zuschreibung ein Reflex der Gesellschaft und Medien ist, alle die anders sind und dazu noch hochbegabt, auszustoßen. Im persönlichen Umgang war er wohl recht schwierig, wie Werner Herzogs Dokumentation Mein liebster Feind beweist. Auch soll sich Kinski an seinen Töchtern vergangen haben. Bei youtube sind einige Interview-Ausschnitte zu sehen, die meist jedoch nur Kinskis-Ausrast-Momente zeigen. Klaus Kinki ließ sich eben nicht jedwede Blödelfrage von schlecht vorbereiteten Journalisten gefallen…


Hier ist ein interessantes Interview mit Peter Geyer, der viele Jahre nach der einzigen Aufführung von Kinkis Jesus-Erlöser-Tour in der Berliner Deutschlandhalle eine restaurierte Fassung herausbrachte.


Absolut sehenswert, wie Kinski bei dieser legendären Aufführung einen besserwissenden 68er zur Raison bringt:




Okt
07

Franck Bohbot – Light on New York City

Franck Bohbot, Amsterdam Billiards & Bar #1, East Village, Manhattan, 2015
Photo © 2016 Franck Bohbot/INSTITUTE. All rights reserved. www.instituteartist.com

 

 

Franck Bohbot, Light on New York City
176 Seiten mit 126 Farbphotographien, gebunden, mit Schutzumschlag,
teNeues und YellowKorner 2016, 49,90 Euro.

 

 

Franck Bohbot photographierte über zwei Jahre lang Bars, Restaurants und Schaufenster von Geschäften in New York City in einer Weise, die seine Aufnahmen wie Filmstills wirken lassen: Das Buch Light on New York City bringt nun einige Dutzend dieser Stadtansichten, die auf artifizielle Weise intim wirken.


Üblicherweise verbinden wir Europäer mit dem Stadtteil Manhattan in New York zuerst die Hochhäuser. Aber Manhattan hat auch intime Ecken: Kleine Geschäfte mit liebevoll dekorierten Schaufenstern, Bars und Cafés, ein wenig abgelegen von dem ganz großen Trubel.

 

Der 1980 in Paris geborene Franck Bohbot photographierte einige von ihnen auf eine eigene, sehr stille Art: Des Nachts und meist ohne Menschen. Dadurch entstehen Aufnahmen, die wirken, als seien  sie Filmen entnommen. Filmen von Martin Scorsese oder auch Bildern von Edward Hopper. Das ist kein Zufall, zählen doch beide Künstler zu seinen Inspiratoren.

 

 

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Okt
02

Stefan Moses – Ein Welttheater

© Stefan Moses, Loriot, aus der Serie Künstler machen Masken, Ammerland 1966
Courtesy Johanna Breede Photokunst

 

 

Die renommierte Galerie Johanna Breede Photokunst toppt den Europäischen Monat der Photographie 2016 in Berlin mit der Ausstellung Stefan Moses – Ein Welttheater. Der 88jährige Photograph begleitete die Geschichte der Bundesrepublik mit ungezählten ikonographischen Portraits von Politikern, Künstlern und Sportlern.

 

In den Serien Deutsche West und Deutsche Ost bat er ganz normale Menschen – häufig mit ihrer Arbeitskleidung – vor eine weiße Stoffwand. So entstand ein Portrait Deutschlands auf ganz ungewohnte Art. Der Betrachter sah in den Spiegel seiner eigenen Gesellschaft.

 

Die Eröffnung in der Berliner Fasanenstraße im alten Westen wurde durch den launigen Vortrag von Christoph Stölzl zu einem gesellschaftlichen Ereignis. Bedeutende Photographinnen und Photographen wie Thomas Hoepker, Ulrike Ottinger, Colette, Isolde Ohlbaum, Regina Schmeken, Michael Ruetz und Jens Knigge gaben sich die Ehre.

 

Johanna Breede PHOTOKUNST
Fasanenstr. 69, 10719 Berlin
T +49 (0)30-889 13 590
photokunst@breede.de
www.johanna-breede.com
www.facebook.com/Johanna-Breede
Di-Fr 11-18 Uhr, Sa 11-16 Uhr

 

Johanna Breede PHOTOKUNST

Sep
26

Saki – Die Rumpelkammer

Das bibliophile Buch mit der Titelvignette von Karl Lagerfeld
© L.S.D. Verlag 2016

 

 

Saki, Die Rumpelkammer
Erzählungen
Auswahl und Nachwort von Monte Packham.
200 Seiten, Leinen mit Leseband und einer Titelvignette von Karl Lagerfeld, L.S.D. Verlag 2016, 18,- Euro.

 

 

Sakis Kurzgeschichten sind voller Lebensweisheit, Ironie, und Witz. Der L.S.D. Verlag bringt unter der Ägide von Karl Lagerfeld in bibliophiler Gestaltung nun eine Auswahl seiner Erzählungen. Ein Lesegenuß!


Sakis (1870-1916) Geschichten sind neun Seiten lang, oder nur sechs. In dem Buch ist keine länger als elf. Das mindert ihre Qualität allerdings nicht im geringsten. Saki ist ein Erzähler vom Feinsten. Der Brite braucht keine Anlaufzeit; er muß nicht seitenlang Charaktere entwickeln, um diese sich dann entfalten zu lassen. Saki kommt auf den Punkt, bevor der Leser überhaupt seine bequeme Position gefunden hat.

 

Beeindruckend ist seine Beschreibung von Personen:
»Leonard Bilsiter gehörte zu jenen Leuten, die dieser Welt nichts Begehrenswertes oder Interessantes abgewinnen konnten und einen Ausgleich in einer ‚unsichtbaren Welt‘ eigener Vorstellungen oder Einbildungen oder Erfindungen suchten«, beginnt die Geschichte mit dem Titel Die Wölfin. »Kindern gelingt so etwas, aber ihnen genügt es, selbst daran zu glauben, und sie tragen ihre Überzeugungen nicht zu Markte, indem sie versuchen, andere zu überzeugen. Leonard Bilsiters Überzeugungen waren ‚wenigen Auserwählten‘ vorbehalten, das heißt all denen, die bereit waren, ihm zuzuhören.«

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Sep
21

Fragments of Metropolis Rhein | Ruhr

Gesolei Rheinhalle, Düsseldorf
Photo: © Niels Lehmann

 

 

Christoph Rauhut & Niels Lehmann
Fragments of Metropolis Rhein | Ruhr
Das expressionistische Erbe an Rhein und Ruhr
240 Seiten mit 150 Farbabbildungen, gebunden, Hirmer Verlag 2016, 29,90 Euro (D).

 

 

Christoph Rauhut und Niels Lehmann legen mit Fragments of Metropolis Rhein & Ruhr den zweiten Band im Rahmen ihres ambitionierten Projektes vor: Sie wollen einen umfassenden Katalog der erhaltenen expressionistischen Bauwerke erstellen.


Bereits das im vergangenen Jahr erschienene erste Buch Fragments of Metropolis Berlin fand allgemeine Anerkennung. Zum ersten Mal hatte sich jemand die Mühe gemacht und über 150 ‚expressionistische‘ Gebäude in Berlin und Brandenburg in einem Buch porträtiert. Der erste Band ist gestaltet wie der zweite: Jedes Architekturwerk wird präsentiert mit Photo und Adresse; einige mit Grundriß. Das Berlin-Verzeichnis hatte den interessanten Effekt, daß so mancher Bewohner der Hauptstadt überhaupt erst Gewahr wurde, welche architektonischen Meisterwerke in seiner unmittelbaren Wohnumgebung stehen.

 

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Sep
05

Bernhard Hartmann – Havana

Bernhard Hartmann, El coche amarillo, Miramar, 2014
Photo © 2016 Bernhard Hartmann. All rights reserved

 

 

Bernhard Hartmann, Havana.
102 großformatige Farbphotographien, 176 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, teNeues Verlag 2016, 49,90 Euro.

 

 

Kuba ist nach der Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen zu den allmächtigen USA im Umbruch. Bernhard Hartmann zeigt in eindrücklichen Photos, von welch atemberaubender Schönheit die Hauptstadt Havanna ist. Aber auch, wie riesig der Sanierungsbedarf ist.


Die Häuser sind von ungeheurer Schönheit. Neobarock vermischt sich mit Neoklassizismus und Art déco. Was für die Menschen, die hier leben ein Fluch ist, ist für die Touristen ein Segen. Die sozialistische Revolution hat aufgrund mangelnder Mittel die alte Innenstadt von Havanna nicht abgerissen. Anders als in westeuropäischen Großstädten – berühmtestes Beispiel ist wohl die Umgestaltung von Paris durch Haussmann Mitte des 19. Jahrhunderts – sehen die drei alten Bezirke der Kubanischen Hauptstadt architektonisch so aus wie zur Kolonialzeit.

 

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Aug
29

David Hume – Gespräche über natürliche Religion

Allan Ramsey, David Hume (1711-1776)

 

 

 

David Hume, Gespräche über natürliche Religion.
192 Seiten, gebunden in Leinen, mit Leseband und einer Titelvignette von Karl Lagerfeld, L.S.D. Verlag 2016, 15,80 Euro.

 

 

David Hume gilt als einer der wichtigsten Philosophen des anglo-amerikanischen Raumes. Karl Lagerfeld bringt im L.S.D. Verlag dessen Gespräche über natürliche Religion neu heraus.


»Alle Philosophie der Welt und alle Religion, die nur eine besondere Art der Philosophie ist, wird niemals imstande sein, uns über den gewöhnlichen Lauf der Erfahrung hinauszuführen«, sagte David Hume (1711-1776). Diese Haltung wird in der Philosophie als Empirismus bezeichnet: Wir Menschen können noch so großartige Gedankengebäude konstruieren. Letztlich ist es ausschließlich die Sinneserfahrung, die der Mensch speichert und darauf aufbaut. Nur aus den gemachten Erfahrungen könne der Mensch Erkenntnis gewinnen.

 

In seinen posthum veröffentlichten Gespräche über natürliche Religion läßt der Empiriker drei Personen zwölf Gespräche führen. Dieser stilistische Trick dient allein der Klärung der Frage, ob die Existenz Gottes auch jenseits des Glaubens – durch vernunftgesteuertes Denken – zu beweisen ist.

 

Der Begriff ‚Natürliche Religion‘ bezeichnete in der Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts alles, was der Mensch als vernunftbegabtes Wesen über die Existenz und das Wesen Gottes durch Denken erkennen kann.

 

Humes‘ drei Gesprächspartner gehen alle davon aus, daß Gott existiert. Kleanthes vertritt die Position, die damals als Natürliche Religion bezeichnet worden ist. Er will sich Gott mit Rationalität und rationalen Schlußfolgerungen nähern – gestützt auf wissenschaftliche Welterkenntnis. Sein Gesprächspartner Demea dagegen vertritt eine theologische Orthodoxie. Für ihn bleibt Gottes Selbstoffenbarung schlicht ein Mysterium. Gottes Natur wird für uns Menschen immer unerforschlich sein. Philo schließlich ist der Skeptiker, der jeglichen Offenbarungsglauben ebenso ablehnt wie jede Form von philosophischer Theologie.

 

Dennoch baut Hume in seine Dialoge noch überraschende Wendungen ein. Im zwölften Gespräch betont Philo auf einmal, daß er ein religiöser Mensch sei und wie Seneca argumentiert: Gott zu kennen, heißt ihn zu verehren….

 

Genug Stoff, um heute über Religion und die Art und Weise wie sie vertreten wird, nachzudenken. Das 21. Jahrhundert scheint zu seinem Beginn die Talsohle des Nihilismus noch nicht durchschritten zu haben.

 

Im instruktiven Nachwort erläutert Jens Kulenkampff, Professor emeritus in Erlangen-Nürnberg, Hintergründe, Zusammenhänge und nicht zuletzt die Wirkungsgeschichte von Humes berühmten Text.

 

www.steidl.de

 

 

 

 


Aug
23

Ernst Jünger – Krieg als inneres Erlebnis

Ernst Jünger (1895-1998)
Photo von 1921 aus der 3. Auflage von In Stahlgewittern

 

 

Ernst Jünger, Krieg als inneres Erlebnis
Schriften zum Ersten Weltkrieg.
Gebunden, im Schuber, 693 Seiten, Klett-Cotta 2016, 39,95 Euro (D.)

 

 

Ernst Jüngers Kriegsbuch In Stahlgewittern gilt als eine der bedeutendsten Schilderungen der Frontgreuel des Ersten Weltkriegs. Nun erscheinen Jüngers Komplementärschriften in einem einzigen Band mit umfangreichen Anmerkungen.

 


»Dieser Krieg wird uns verinnerlichen«, schrieb Jünger in den 1920 erschienenen Stahlgewittern. »Auch er ist Werkzeug zu letzten Zielen. Wir stehen an einer Weltenwende, vielleicht der ungeheuersten, die je hereinbrach. Wenn ich im Unterstande Hefte der jüngsten Kunst durchblättere, finde ich vieles, das auch mich bewegt. Noch ist es ein Stammeln, wenigen verständlich und doch ein fernes Wetterleuchten. Das ist auch so ein Rätsel, daß sich zuzeiten über die Welt, über viele zugleich ein Geist ergießt, von dem niemand weiß, woher er kommt«, versucht der Frontoffizier seiner existentiellen Erfahrung Sinn abzugewinnen.

 

 

Dies schrieb er in seinem zweiten Buch Der Kampf als inneres Erlebnis.  Es machte zwei Jahre nach Erscheinen der Stahlgewitter den Anfang einer Reihe von Büchern, in denen Jünger sich nach der stilisierten Beschreibung des Schlacht-Wahnsinns bemühte, dieses gegenseitige Massenmorden mit Sinn und Bedeutung aufzuladen. Dazu gehören auch die Bücher Das Wäldchen 125 (1925) und Feuer und Blut (1925).

 

 

Während die Stahlgewitter noch den Kriegsverlauf aus Jüngers Sicht chronologisch schildern, sind die folgenden Bücher Versuche einer Generalisierung seiner Fronterfahrung. Jüngers Motiv ist eine Sinndeutung seines Kriegserlebnisses. Seine beiden Lehrmeister sind der Philosoph der griechischen Antike, Heraklit, nach dem der Krieg der Vater aller Dinge ist. Und auch Friedrich Nietzsche entlehnt der junge Autor wichtige Thesen, so die, daß dem neuen Menschen eine umfassende Barbarei vorausgehen müsse, die reinen Tisch macht.

 

 

Die Neuausgabe dieser drei Schriften Jüngers editiert diese in ihrer jeweiligen ersten Fassung. Passagen, die der Autor später strich, sind in hellerer Schrift gesetzt. Dies ist zum Verständnis des Autors und seiner Revisionen an den Texten sehr nützlich, kann der Leser sich nun selbst ein Bild davon machen, wie Jünger seine Bücher Veränderungen unterzog. Die Revisionen betreffen vor allem die Jahre 1926 und 1935. Hier hat Jünger viele nationalistische Stellen getilgt, weil er den neuen Machthabern nicht in die Hände spielen wollte.

 

 

Seine Abwendung vom primär politischen Autoren hin zum philosophischen, der sich von den Künsten inspirieren läßt, machte Jünger deutlich mit der ersten Fassung von Das abenteuerliche Herz. Es erschien 1929 und wendete die traumatische Kriegserfahrung hin zum Surrealismus: »Man muß die Messer des Schmerzes am eigenen Leibe fühlen, wenn man mit ihnen sicher und kaltblütig operieren will«, konzedierte er nun.

 

 

Der 700 Seiten starke Band schließt nun die Neuausgabe der Bücher Ernst Jüngers zum Ersten Weltkrieg durch Klett-Cotta ab. Den Anfang machte 2010 das Kriegstagebuch 1914-1918, Jüngers Original-Aufzeichnungen in den Kladden, die er im Schützengraben führte und die dann die Grundlage der Stahlgewitter bilden sollten. Wie groß das allgemeine Interesse an Autor und Texten nach wie vor ist, zeigt, daß das Kriegstagebuch mittlerweile in der fünften Auflage vorliegt. 2013 erschein die Historisch-kritische Ausgabe der Stahlgewitter, die wegen ihrer Gegenüberstellung der verschiedenen Textvarianten als literarische Sensation gefeiert worden ist. Nun legt Helmuth Kiesel, der bei allen Bänden als Herausgeber fungiert Krieg als inneres Erlebnis vor.

 

 

Abgerundet wird das schwere Buch durch mehrere kurze Texte, in denen Ernst Jünger im Laufe seines langen Lebens zum Ersten Weltkrieg Stellung bezog. Erwähnenswert vor allem seine Ansprache zu Verdun am 24. Juni 1979, in der er sein persönliches Fazit zog: »Die Zeit der Feindschaft zwischen unseren beiden Völkern, einer Feindschaft, zu der wir von früh auf erzogen wurden, ist vorbei. Ich habe sie nie akzeptiert.«

 

© Matthias Pierre Lubinsky 2016






Aug
18

David Drebin – Dreamscapes

David Drebin, Central Park, 2006
© 2016 David Drebin. All rights reserved. www.daviddrebin.com

 

 

 

David Drebin, Dreamscapes
200 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, 93 Farbphotographien, teNeues 2016, 49,90 Euro.

 

 

David Drebin macht Photos, die Geschichten erzählen. Sein neues Photobuch Dreamscapes  präsentiert Landschafts- und Städte-Photos von enigmatischer Schönheit.


Der Blick auf den Eiffelturm aus dem Hotelzimmer; die Balkontür steht einen Spalt weit offen und gibt die Sicht frei auf das Pariser Wahrzeichen, dessen Spitze im wolkenverhangenen Himmel verschwindet.

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