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Okt
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Sebastian Copeland

© Sebastian Copeland, Zephyr, Arctic, 2008

 

 

 

 

Sebastian Copeland
Ausstellung vom 20. Oktober bis 1. Dezember 2018
Camera Work, Kantstraße 149, 10623 Berlin, www.camerawork.de
Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 11 bis 18 Uhr.
Buch Arctica: The Vanishing North.
304 Seiten, 182 Farb- und 9 Schwarz-Weiß-Photographien, teNeues 2018, 98 €.

 

 

 

Die Berliner Photo-Gallerie Camera Work präsentiert eine Einzelausstellung von Sebastian Copeland. »Helping people fall in love with their world, is a catalyst to wanting to save it«, ist das Motto des Photokünstlers, Umweltschützers, Polarforschers und Extremsportlers.

 

 

Der 1964 geborene Sebastian Copeland begann seine Kariere in New York als erfolgreicher Regisseur von Musikvideos. Anschließend war er als Produzent und Photograph für Bekleidungs-Labels tätig. Seit 1999 gilt sein Fokus dem Klimawandel und dessen Folgen.

 

 

 

© Sebastian Copeland, Iceberg IX
(The Cube), Greenland, 2010

 

 

 

 

Dabei nutzt er die Photographie, um die Betrachter mit der entlegenen Polarregion in Kontakt zu bringen, sie so den westlichen Konsumenten vertrauter zu machen, um eine emotionale Bindung entstehen zu lassen. Denn nur was man kenne, könne man bewahren wollen, argumentiert der engagierte Umweltschützer. Copeland ist Vorstandsmitglied von Global Green und bereits für die UNO, bei der Pariser Klimakonferenz (2015), im Google Headquarter und im George Eastman House sowie in vielen TV- und Radiosendungen über die Gefahren des Klimawandels gesprochen

 

 

 

Arctica: The Vanishing North by Sebastian Copeland
erschien bei teNeues